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Lehre in der Apotheke - eine der begehrtesten Ausbildungen

Mit dem Eintritt ins Berufsleben beginnt ein neuer Lebensabschnitt und ein Abenteuer in einer fremden Umgebung. Um glücklich zu sein, sollte der Beruf zu den eigenen Stärken passen. Informieren Sie sich auch gründlich über Ihre Lehrstelle, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Ehemalige Lehrlinge beantworten hier häufig gestellte Fragen von Bewerberinnen und Bewerbern.


 

Frau Petrovic, würden Sie sich noch einmal bewerben?

IMG_6389_B_Petrovic_30ProzNatalia Petrovic: Ja, bestimmt. Das ganze Team hat mich von Anfang an super aufgenommen und unterstützt - auch bei der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung. Unser Chef ist auch sehr nett. Von Anfang an habe ich mich hier integriert und wohl gefühlt und wurde genauso ernst genommen wie meine PKA-Kollegen und die Pharmazeuten.
Der PKA-Beruf ist sehr abwechslungsreich und passt zu mir. Das war mir sehr wichtig. Vor meiner Bewerbung habe ich daher ziemlich viel im Internet recherchiert und einen Schnuppertag in der Apotheke gemacht, damit ich weiß, was auf mich zukommt.


Herr Brokesch, wie haben Sie Ihr erstes Lehrjahr erlebt?
IMG_6678_B_Brokesch_30ProzAlexander Brokesch: Der Anfang war ziemlich anstrengend, weil alles neu war: Die verschiedenen Arbeitsbereiche und Abläufe, die vielen Kollegen, die irrsinnig vielen Namen von tausenden Produkten, das lange Stehen usw. Ich musste außerdem beweisen, dass ich genau, diszipliniert und zuverlässig arbeiten und in stressigen Situationen ruhig bleiben kann. Außerdem habe ich gelernt, mich nicht zu ernst zu nehmen und über mich selbst lachen zu können. Hier geht es nämlich oft recht lustig zu. Kurz gesagt, der Kontrast zur Schule war ziemlich groß. Nur die Größe der „Klasse" war ähnlich: Das Apothekenteam besteht aus cirka 25 Mitarbeitern.


Herr Mag. Wenkoff, seit vielen Jahren bilden Sie Lehrlinge aus. Was sind die häufigsten Irrtümer von Bewerberinnen und Bewerbern?
schwenk_0542_NW_30ProzMag. Nikolai Wenkoff: Viele glauben, dass PKA hauptsächlich Salben rühren. Man hat aber in der gesamten Apotheke zu tun, also auch im Büro, im Lager, im Labor, im Marketing und in der Kundenberatung. Der kaufmännische Anteil überwiegt. Da sind Mathematik und gutes Deutsch genauso gefragt wie Genauigkeit, Zuverlässigkeit, versierte Kommunikation und gepflegtes Auftreten. Bei uns ist es auch wichtig, ein Herz für Menschen zu haben, damit sich unsere Kundinnen und Kunden und das gesamte Team wohl fühlen. Ich lege größten Wert auf zufriedene Kunden und zufriedene Mitarbeiter. Manche Bewerber meinen, dass sie "nur mit Beziehungen" zu einer Lehrstelle kommen. Damit wäre keiner Seite gedient. Sinnvoll ist eine Zusammenarbeit nur, wenn die menschlichen und fachlichen Anforderungen erfüllt sind.

 

Links - Hier finden Sie wichtige Informationen

  • Informationen rund um die PKA-Ausbildung und den Beruf finden Sie unter anderem auf den Webseiten der Apothekerkammer www.apotheker.or.at und des Apothekerverbandes www.pkainfo.at.

 


Schönbrunner Straße 259, A-1120 Wien

Tel.: +43 1 813 41 49
Fax: +43 1 8134149-9

 

Öffnungszeiten:

Montag-Freitag: 08:00-18:00 Uhr

Samstag: 08:00-12:00 Uhr

Heute für Sie im
Bereitschafts-/Nachtdienst:

Datum: 2017-12-14

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    Die verschiedenen Tätigkeiten in unserer Apotheke greifen wie die Räder eines fein abgestimmten Uhrwerkes ineinander. Dazu gehören auch Aufgabenbereiche wie Kassa, Rohrpost, Hygiene, hauswirtschaftliche Angelegenheiten, Botendienste und zentrale kaufmännische Funktionen.

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