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Studentenjob in der Apotheke - eine nützliche Investition

Neben dem Studium Erfahrungen in einer Apotheke zu sammeln, ist sinnvoll - allein schon, um noch vor dem Studienende herauszufinden, ob der Apothekerberuf zu den eigenen Stärken und Interessen passt. Harald Bernsteiner, ehemaliger studentischer Mitarbeiter, blickt auf seine persönlichen Erfahrungen zurück.

 

Harald BernsteinerH. Bernsteiner: Fast drei Jahre lang durfte ich während meines Pharmazie-Studiums ein Mitglied des Teams der "Apotheke Schwenk" sein. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich so die Chance bekommen habe, den doch teilweise sehr trockenen Uni-Stoff mit der Praxis verknüpfen zu können. Es macht wirklich einen sehr großen Unterschied aus, wenn man die Medikamente, von denen man lernt, auch mal selbst in der Hand hält. Erstens merkt man sich vieles leichter und schneller, zweitens fördert es ein vernetztes Denken. Nicht zuletzt bin ich nun mit allgemeinen Abläufen der Warenwirtschaft vertraut.

Das Besondere an der team santé apotheke schwenk waren für mich vor allem die tollen Kollegen. Ich denke, dass ein gutes Betriebsklima Voraussetzung ist, um sich mit einer positiven Einstellung tagtäglich den Problemen und Wünschen der Kunden annehmen zu können. Und das taten meine Kollegen an der Tara immer mit vollem Einsatz. Kein Mensch auf dieser Welt ist jeden Tag gut aufgelegt - gerade dann machen aufheiternde Worte einen bedeutenden Unterschied aus.

Unsere Apotheke hebt sich meiner Meinung nach in vielerlei Hinsicht positiv ab. Dem Chef liegt sehr viel an einem gewissen "Wohlfühlfaktor". Auf die Anliegen von Kunden wird eingegangen. Sie werden nicht als eine „Nummer von vielen" betrachtet. Außerdem sind die Beratungen immer auf dem neuesten Stand.

Ich würde es generell jedem Studenten empfehlen, sich einen Nebenjob zu suchen, weil man nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich bzw. charakterlich davon sehr profitieren kann. Da eine gewisse soziale Kompetenz in den meisten Jobs erforderlich ist, bringt dieser Nebenjob in jedem Fall einen großen Pluspunkt bei späteren Bewerbungen.

Ich konzentriere mich nun auf den Abschluss meines Studiums und verlasse daher die Apotheke - aber mit Wehmut. Im Rückblick bin ich sehr froh, dass ich damals eine Blindbewerbung an die Apotheke versendet habe.

 

 


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